"Ein Film für Herz und Hirn" AZ

„Voller Empathie und in stimmungsvollen, sonnenwarmen Bildern erzählt“ SPIEGEL ONLINE

„Hanna auf ihrer Reise zu begleiten, gehört zweifellos zu den schönsten deutschen Kino-Erlebnissen des Jahres." CHOICES.DE

„Lässige Lovestory mit Tiefgang... eine amüsante Culture-Clash-Komödie“ PROGRAMMKINO.DE

"This film opens your mind!" Montreal Gazette

"Ungewöhnlich und beeindruckend" BR KINO KINO

”Überraschend und vielschichtig. Eine Freude: Karoline Schuch” BRIGITTE

„Julia von Heinz gelingt in dieser intelligenten Tragikomödie für Herz und Hirn der Spagat zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, Vergangenheit und Gegenwart, zwischen abgerissener Geschichtsschreibung und persönlicher Annäherung.“ BLICKPUNKT FILM

„Von der vermüllten Friedensdienstler-WG über die offen strukturierte Behinderteneinrichtung bis zu den Ausflügen ins Nachtleben Tel Avivs sucht und findet Julia von Heinz Locations und Bilder jenseits gängiger Israel-Klischees und lässt ihren Film immer wieder frei in der fremden Umgebung atmen.“ EPD FILM

„Hannas ungewollter Selbstfindungstrip ist ein großer Spaß!“ EMOTION

„Ganz und gar wundervoll“ FREUNDIN

„Sympathische Selbstfindungs-Komödie“ GLAMOUR

„Glaubwürdige Romanze, die das Holocaust-Trauma zeitgemäß umsetzt“ JOY

„Stimmungsvoller Film mit humorvollen Dialogen, der einen frischen Blick auf die deutsch-jüdische Geschichte wirft.“ MAXI

„…ein Selbstfindungstrip der besonderen Art…“ PLAYER

„…ziemlich freche und moderne Culture-Clash-Komödie…“ VOGUE

„Unangestrengte Dramaturgie, starke Akteure und witzige Dialoge ergeben eine lässige Lovestory.“ OXMOX

„Der Regisseurin Julia von Heinz ist ein verblüffend unangestrengter Film über einen deutsch-israelischen Kultur-Clash gelungen. Mit viel dramaturgischem Geschick folgt sie ihrer Titelheldin auf einem Weg der Erkenntnis. Aus Berührungsängsten und Vorurteilen entwickelt Heinz feine Pointen und bewegende Momente.“ SPIEGEL

„Heikles Thema, wunderbar umgesetzt“ TV DIGITAL

„Sehenswert“ SUPER TV

„herausragender Israel-Film“ KÖLNER EXPRESS

„Freches Spiel mit dem Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen“ HÖRZU

„Den ganzen Film aber trägt die energische Hauptdarstellerin Karoline Schuch mit ihrem spröden Charme, der ganz allmählich - bis hin zum sehr schönen offenen Ende - ihrer Liebe zu Itay weicht. Und der hinzugewonnenen Erkenntnis, dass Ignoranz auch in der dritten Generation nach dem Holocaust keine Lösung ist.“ TELESCHAU

"HANNAS REISE vereint die in den beiden Kulturen unterschiedliche Aufarbeitung des Holocaust mit den persönlichen Sorgen junger Erwachsener aus Deutschland und Israel. Regisseurin Julia von Heinz zeigt realitätsnah, wie es junge Menschen (über-)fordern kann, sich beidem gleichzeitig zu stellen." BERLINER-FILMFESTIVALS.DE

„Erfrischend unaufdringlich inszenierte und sensibel gespielte Selbstfindungsgeschichte" CINEMA.DE

"Ein Selbstfindungstrip der gelungenen Art, der sich ehrlich mit den immer noch offenen Fragen der dritten Nachkriegsgeneration auseinandersetzt." PLAYERWEB.DE

Mit Karoline Schuch und Doron Amit hat Julia von Heinz zwei hervorragende Darsteller gefunden, die es vermögen, ihre Figuren überzeugend zu spielen. Auch der ein oder andere Zuschauer wird sich nach dem Film vermutlich fragen, ob er einen Blick in die eigene Familiengeschichte wagen sollte. FILMREPORTER.DE

„Mit Hannas Reise fragt Julia von Heinz nach dem Verhältnis ihrer Generation zur Schuld der Großeltern. Das tut sie, anders als die „68er“, ohne die ideologische Brille der direkt Nachgeborenen. Stattdessen wirft sie als Enkelin einen unvoreingenommenen, aber dennoch nicht unkritischen Blick darauf, wie Holocaust bis ins dritte Glied nachwirkt.“ CINETASTIC.DE

"Eine Zäsur in der Geschichte des deutschen Holocaust-Films" SWR

"Stimmig wie die Story sind auch die mehrdimensionalen Charaktere, die – wie Hannas politisch aktive, aber für ihre Tochter nie präsente Mutter oder die charismatische Holocaustüberlebende Israelin Gertraud – ihre Geheimnisse nur allmählich lüften und so dazu beitragen, dass der Film bis zuletzt seine Spannung und Intensität behält." KOELNER.DE

„…eine kleine leichte Liebesgeschichte aus einem schwierigen Land…“ ZDF MORGENMAGAZIN

„Lohnt sich, dieser Film!“ DPA AUDIO + VIDEO

„Hannas Reise ist ein ganz wunderbarer Film… freche Dialoge, viel Humor, überzeugende Schauspieler und ein lebensnaher Plot.“ NDR INFO (Hörfunk)

„…kluger, kurzweiliger, authentisch wirkender und auch komischer Film.“ ZITTY

„Der Regisseurin und Drehbuchautorin gelingt mit Hannas Reise ein einfühlsamer Film über das deutsch-israelische Verhältnis. Humorvoll und temporeich zeigt die Komödie wie aus Berührungsängsten und Vorurteilen Freundschaften entstehen.“ RBB AKTUELL „MORGEN IM KINO“

„…das Glück dieses Films besteht vor allem darin, dass von Heinz hier in erster Linie keine Moral erzählt, sondern von Menschen, mit ihren individuellen Geschichten, Launen und Widersprüchen.“ DIE WELT

„Julia von Heinz' Film … zeigt sehr schön, wie der Holocaust in den Köpfen und den Seelen nachwirkt, und dass die Haltung zur Geschichte eine Haltung zum Leben ist.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

„Karoline Schuch … füllt die große Leinwand aus.“ STERN

„Eine sympathisch amüsante Culture-Clash-Komödie mit ernsthaftem Hintergrund“ SAARBRÜCKER ZEITUNG

„Julia von Heinz gelingt eine unverkrampfte Annäherung an ein schwieriges Thema.“ DEUTSCHLANDFUNK

„Dass daraus kein politisch korrekter Kitsch mit ein bisschen Betroffenheits-Würze geworden ist, macht den Film so stark: Denn die BWL-erin Hanna wird nicht einfach zum Gutmenschen und verliebt sich am Schluss. Dafür ist der Film zu glaubwürdig und elegant.“ ABENDZEITUNG

„Hannas Reise“: Eine Love-Story mit Herz, Tiefgang und einer hinreißenden Hauptdarstellerin. Sehenswert, nicht nur für Romantiker.“ BILD.DE

„In wunderbar erzählten Szenen fangen Julia von Heinz und ihr perfekt besetztes Ensemble Widersprüche unserer Gegenwart ein, die noch im Zeichen der Vergangenheit steht.“ DERWESTEN.DE

„Hier geht’s auf unterhaltsame Weise ans Eingemachte. Wie Julia von Heinz es schafft, sich ganz ernsthaft und doch mit solcher Leichtigkeit dem deutsch-jüdischen Verhältnis Jahrzehnte nach dem Holocaust zu stellen, das ist großartig!“ BR.DE

„Warum Sie den Film sehen sollten: Weil Selbstfindung in Israel ja derzeit schwer angesagt ist. Weil Regisseurin Julia von Heinz die Mischung aus Romantik, Culture-Clash und Ernsthaftigkeit recht leichtfüßig gelingt.“ STERN.DE

„Dass ihr Film nichts Belehrendes hat, sondern ganz unverkrampft von schwierigen Annäherungen erzählt, liegt nicht nur an dem klugen Drehbuch, sondern auch an Karoline Schuch in ihrer ersten großen Kinorolle.“ TVTODAY.DE

„Mit kluger Regie und feinem Spiel entwirren die Protagonisten dieses Films mehrere gordische Knoten.“ BRIGITTE JÄHNINGEN via Nachrichtenagentur

„Beiläufig und elegant platziert wird vom deutsch-israelischen Schuld- und Versöhnungskomplex erzählt. Das Beste daran ist, dass man kaum merkt, dass der Film zu so vielem etwas sagt - zu Wurzeln, Vorurteilen, Verantwortung, Schuldgefühlen und zum Leben - dass er nie aufdringlich und fingerzeigend wird, und dass es vor allem eine junge lebendige und nicht ganz einfache Liebesgeschichte ist.“ INFORADIO.DE

„Starke Darsteller und eine ausgewogene, stimmige Mischung aus gefühlvoller Liebesgeschichte, Humor und ernsten Tönen, macht aus "Hannas Reise" eine sympathische, sehenswerte Romantik-Komödie....“ SPIELFILM.DE

„Karoline Schuch überzeugt durch ihr differenziertes Spiel, mit dem sie ihre Hanna ohne Katharsisstress vom Stereotyp der herzkalten Karrieristin befreit und dennoch auch in der Verunsicherung die Integrität der Figur bewahrt.“ EPD-FILM.DE

„Israel und die Moderne, deutsche Geschichte und der Umgang mit der Vergangenheit - all das verwebt die junge Regisseurin in ihrem Film zu einem nachdenklich stimmenden Film. Dabei bedient sich "Hannas Reise" durchaus unterhaltsamer, melodramatischer Mittel. So richtet sich der Film (auch) an ein jüngeres Publikum, dem der Begriff "Holocaust" möglicherweise schon fern und abstrakt erscheint.“ DW.DE

„Warmherzige Liebesgeschichte und eine kurzweilig verpackte Studie über den Alltag in Israel. Zum Glück kommt der Film ohne Betroffenheitskitsch aus.“ MOVIEMAN.DE